Boltenhagen wird Kulisse für einen Kinofilm

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In Boltenhagen wird im März die letzte Episode eines Kinofilms gedreht.

Regisseur Daniel Günther Schwarz dreht dort die letzte Episode seines Kinofilms „7 x 7 x 7“. Der Titel steht für sieben Geschichten an sieben Orten mit sieben Liedern.

Der Zuschauer wird auf eine Reise durch die Städte Leipzig, Eisenhüttenstadt, Görlitz, Altenburg, Buckow, Wittenberge und Boltenhagen mitgenommen. Er sieht, wie Lisa (28) und Bruno (55) durch den ihnen fremden Osten Deutschlands fahren. Die Orte und die Begegnungen verändern die beiden, sie begegnen Fremden, sich selbst und letztlich einander. „Auch ich bin ein Wessi und entdecke den Osten mit meinem Blick, er findet sich in meinen Figuren und Geschichten wieder“, erzählt Daniel Schwarz. Etwa zwei Monate dauern seine Recherchen für eine Episode. „Ich setze mich in urige Kneipen, stille Ecken und belebte Straße, um ein Gespür für den Ort zu finden, die Atmosphäre aufzunehmen und mit Leuten zu sprechen, die interessante Geschichten zu erzählen haben.“ Etwa zehn Tage dauern die Dreharbeiten der finalen Episode. Am Ende begegnen sich die Hauptdarsteller zum ersten Mal — und zwar am Meer von Boltenhagen. Dort werden die meisten Szenen gefilmt — mit Unterstützung der Einheimischen. Sie können am Projekt als Laiendarsteller oder Crewmitglied teilhaben. Wer also schon immer mal sehen wollte, wie es vor und hinter der Kamera zugeht, kann sich selber spielen oder Aufgaben übernehmen wie Styling, Maske, Location Scout und Set-Assistent. Außerdem wird eine Boltenhagener Band gesucht, die den passenden Song liefert — egal ob Rock, Pop, Klassik oder Hip-Hop.

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